ARBURG auf der formnext

Zwei freeformer zur Messepremiere

17.11.2015
Mit zwei freeformern präsentiert ARBURG (Halle 3.1, Stand E30) zur Premiere der Messe formnext vom 17. bis 20. November 2015 in Frankfurt die industrielle additive Fertigung auf Basis von qualifizierten Standardgranulaten.

Branchentreff in Frankfurt
Auf der Messe formnext trifft sich die internationale Branche der additiven Fertigung. „Der Bedarf, funktionsfähige Bauteile ohne Werkzeug einzeln oder in Kleinserie zu produzieren, ist definitiv da“, betont Heinz Gaub, Geschäftsführer Technik bei ARBURG. „Mit unserem freeformer und dem ARBURG Kunststoff-Freiformen (AKF) steht Kunststoffverarbeitern und Dienstleistern dazu ein additives Fertigungssystem zur Verfügung, das sogar Kunststoffteile aus zwei verschiedenen Materialien herstellen kann. Das Interesse daran ist entsprechend groß.“

Effizient zur Kleinserie oder individuellen Einzelteil
Mit dem freeformer hat ARBURG sein industrielles Produktionsangebot für die Kunststoffverarbeitung erweitert. Konnten sich die Kunden bislang schon auf die Expertise in Sachen Spritzgießen und damit für die effiziente Massenfertigung von Kunststoffteilen verlassen, gilt dies jetzt auch für die wirtschaftliche additive Fertigung funktionsfähiger Einzelteile und variantenreicher Kleinserien. Ein weiteres breites Einsatzspektrum eröffnet der freeformer durch die Möglichkeit, Serienprodukte durch eine nachgeordnete Bearbeitung zu individualisieren.
zum System freeformer