ARBURG auf der formnext 2017

Mehr additive Bauteile, mehr Material, mehr Erlebnis

13.11.2017
ARBURG präsentiert sich auf der formnext vom 14. bis 17. November 2017 mit einem neuen Konzept: Auf dem Stand E70 in Halle 3.1 können die Besucher an interaktiven Stationen ausgewählte „Erlebnisbauteile“ selbst testen. Ein freeformer verarbeitet zudem „live“ Standard-PP.

Neues Konzept: freeformer Bauteile selbst testen
„Wir wollen auf der Weltleitmesse in Frankfurt praxisnah zeigen, dass sich das ARBURG Kunststoff-Freiformen (AKF) nicht nur für Prototyping, sondern auch und gerade für die industrielle additive Fertigung eignet“, erklärt Eberhard Lutz, Bereichsleiter Vertrieb freeformer bei ARBURG. „Deshalb haben wir auf unserem Stand neben zwei freeformern vier interaktive Stationen aufgebaut, an denen die Besucher ‚Erlebnisbauteile‘ in die Hand nehmen und sich von deren Funktionalität und Qualität selbst überzeugen können.“

freeformer verarbeitet jetzt auch teilkristallines PP
Mit der Qualifizierung von Standard-PP hat ARBURG das Materialspektrum um einen gefragten Werkstoff erweitert. Auf der Messe fertigt ein freeformer aus PP (Braskem PP CP 393) und dem neuen Stützmaterial armat 12, das später im Wasserbad aufgelöst wird, funktionsfähige Kabelklemmen. Die filigranen und dennoch belastbaren Strukturen verfügen über den spritzgießtypischen Klick-Effekt.

Offenes System
Das offene System macht die Anwender unabhängig: freeformer Kunden können ihr eigenes Originalmaterial qualifizieren und die frei programmierbaren Prozessparameter gezielt auf ihre jeweilige Anwendung optimieren. Die Prozessdaten lassen sich speichern und analysieren sowie Designs schnell optimieren, um mit dem freeformer schnell und wirtschaftlich Prototypen und Funktionsbauteile zu produzieren.