Fakuma 2014: Unser Fazit

Messeverlauf sehr zufriedenstellend

27.10.2014
Die Fakuma 2014 war für ARBURG sehr zufriedenstellend. Als einziger Aussteller präsentierte der Loßburger Maschinenbauer das komplette Spektrum von der additiven Fertigung bis zum Spritzgießen und positionierte sich wieder einmal als Trendsetter in der Branche.

Gute Stimmung auf Europas wichtigster Kunststoff-Fachmesse
„Die Fakuma ist für uns traditionell eine glänzende Plattform für qualitativ hochwertige Gespräche, intensiven Gedankenaustausch und gute Geschäfte“, resümierte der geschäftsführende ARBURG Gesellschafter Michael Hehl. „Mit elf Exponaten auf dem eigenen Stand und weiteren acht bei Partnern haben wir viele technische Neuheiten, spannende Verfahren und zukunftsweisende Anwendungen gezeigt.“ Die positive Resonanz und gute Stimmung lasse positiv ins kommende Jahr blicken.

Großes Interesse an additiver Fertigung
Besonders groß war das Interesse für das ARBURG Kunststoff-Freiformen (AKF) mit dem freeformer, dessen Verkaufsstart in Deutschland mit der Fakuma begann. Am Beispiel der Herstellung einer Büroschere demonstrierte ARBURG unter dem Gesichtspunkt Industrie 4.0 anschaulich die flexible Individualisierung von Kunststoffprodukten im Zusammenspiel von Spritzgießen und additiver Fertigung.

Produktionseffizienz im Fokus
Mit Hightech-Exponaten und herausragenden Anwendungen wurde das Thema Produktionseffizienz in den Fokus gerückt. Weiterentwicklungen von der K 2013 waren genauso zu sehen wie Premieren, darunter eine neue Mikrospritzeinheit sowie die Möglichkeit, mit dem freeformer jetzt auch Stützstrukturen zu realisieren. Auf positive Resonanz stießen darüber hinaus z. B. das innovative Leichtbau-Verfahren Langfaser-Direktspritzgießen und das PartikelschaumVerbund-Spritzgießen, mit dem das Thema Funktionsintegration vorgestellte wurde.
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