Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.> Mehr erfahren

Industriemechaniker/-in

Voraussetzung: Berufsschule: Dauer:

Generelle Informationen

Die Ausbildung zum/zur Industriemechaniker/-in ist eine duale Ausbildung. Dies bedeutet, dass man an einigen Wochentagen in der Schule ist und den Rest der Tage im Unternehmen verbringt.

Arbeitswelt

Bei der Firma ARBURG startet die Ausbildung für die ersten eineinhalb Jahre zum/zur Industriemechaniker/-in in der mechanischen Lehrwerkstatt, wo die richtige Handhabung der Maschinen, die Grundfertigkeiten eines Industriemechanikers am Schraubstock und Pneumatik erlernt werden. Industriemechaniker/-in Danach geht es in der elektrischen Lehrwerkstatt mit einem Grundlehrgang „Elektrik“ weiter, bei dem die elektronischen Grundlagen erläutert werden. Sind die Azubis danach wieder in der mechanischen Lehrwerkstatt, dürfen sie bereits an den konventionellen Maschinen Aufträge für die laufende Produktion bearbeiten. Hierbei werden ihnen langsam die Maschinen nähergebracht. Im zweiten Lehrjahr wird den Azubis hauptsächlich das CNC-Fräsen und CNC-Drehen beigebracht. Der theoretische Teil besteht deswegen zum größten Teil aus dem Schreiben von CNC-Programmen. In der Mitte des zweiten Lehrjahrs beginnt der Abteilungsdurchlauf, bei dem die einzelnen Abteilungen kennengelernt werden. Im 3. Lehrjahr zum/zur Industriemechaniker/-in wird der Abteilungsdurchlauf fortgesetzt. Es stehen die Abteilungen Werkzeugbau, Versuch, mechanische Fertigung, Blechbau, Kunststoffspritzerei, Kontrolle und Maschinenmontage an. Bevor die Prüfungsvorbereitung für die Abschlussprüfung beginnt, verbringt der/die Industriemechaniker/-in seine Zeit in seiner zuküftigen Abteilung. Dorthin kehrt er/sie auch noch einmal zurück, bis die Vorbereitung für die praktische Prüfung beginnt. Nach der praktischen Prüfung ist die Ausbildung zum/zur Industriemechaniker/-in geschafft.

Berufsschule

Die Berufsschule der Industriemechaniker ist die Heinrich-Schickhardt-Schule in Freudenstadt. Exemplarischer Stundenplan Industriemechaniker/-in Hier findet der theoretische Unterricht an ein bis zwei Tagen in der Woche statt. Am Ende des zweiten Lehrjahres steht der erste Teil der Abschlussprüfung (Zwischenprüfung), der 40% der Endnote ausmacht, an. Hierfür wird man gründlich vorbereitet. Der zweite Teil der Abschlussprüfung besteht aus den schriftlichen Prüfungen, die im November stattfinden und der praktischen Prüfung, die meist Ende Januar/ Anfang Februar folgt. Nach erfolgreichem Bestehen der Prüfungen erhält der/die Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik seinen/ihren Facharbeiterbrief und ist somit ausgelernt.

Hier gehts zum Bewerberportal.