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Hardwareaustausch in Madrid und Barcelona

Joana Matt vor der Niederlassung in Madrid

Mein Name ist Joana Matt, ich mache eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei ARBURG. Ich bin im zweiten Lehrjahr und durfte im Zuge meiner Ausbildung in die spanischen Niederlassungen in Madrid und Barcelona.

Als Systemintegrator gehört es zu unseren Aufgaben die Hardware wie Notebooks, PCs, Sever, Switche, Telefonanlagen usw. zu betreuen. Bei ARBURG werden alle vier Jahre diese Hardwarekomponenten ausgetauscht. Im April dieses Jahres war es wieder soweit.

Ich wurde vorab mit dem Projekt, den Austausch vorzubereiten, betraut und durfte diesen schließlich auch vor Ort, in Spanien, durchführen. In der Vorbereitungsphase war ich mit den Niederlassungsleitern und EDV-Betreuern in Kontakt, um den Austausch zeitlich abzustimmen.

ARBURG Niederlassung in Madrid

Mit Büroräumen und einem kleinen Lager ist die Niederlassung in Madrid natürlich viel kleiner als das Werk in Loßburg. Da dort hauptsächlich Servicetechniker arbeiten, welche fast immer unterwegs sind, hab ich es in diesen zwei Tagen nicht geschafft alle kennenzulernen.

Der EDV-Verantwortliche in den spanischen Niederlassungen, ein Deutscher, hat meinen Kollegen und mich freundlich empfangen und uns einen kleinen Einblick in die spanische Kultur gegeben. Nach getaner Arbeit ging es direkt weiter in die zweite ARBURG Niederlassung in Spanien.

Hafen von Barcelona

In Barcelona ist die Niederlassung modern und nach dem loßburger Vorbild eingerichtet. Selbst der Teppichboden ist der Selbe. Die Mitarbeiter waren sehr gastfreundlich und um unser Wohlbefinden bemüht. Die Stadt ist direkt am Meer und auch im April schon sehr sonnig. Wir hatten trotz der wenigen Zeit die Möglichkeit für eine Stunde in die Stadt zu gehen und ein wenig Sightseeing zu betreiben.

Natürlich ist hier Fußball stark vertreten, und so finden man fast an jeder Ecke und natürlich in den Souvenir-Shops das Logo des FC Barcelonas. Nach der Arbeit luden uns die offenen und gastfreundlichen Spanier zum Essen ein. Trotz sprachlicher Hürden wurde sehr viel geredet und gelacht.

In den Niederlassungen ist man des Öfteren auf die eigenen Improvisationskünste angewiesen. Das fängt bei der Wartung von Server an und hört bei ausgefallenen Zugverbindungen oder überbuchten Hotelzimmern auf. Man lernt hier viel und wird sicher im Umgang mit fremden Kulturen und Sprachen. Zurück in Loßburg fühlt man sich selbstständiger und um wertvolle Erfahrungen reicher. Ich kann jedem empfehlen, wenn die Möglichkeit besteht, diese ebenfalls zu nutzen und das loßburger Ortsschild auch einmal hinter sich zu lassen.