„Ich freue mich sehr, dass unsere Technik von damals noch heute funktioniert und zuverlässig im Einsatz ist“, sagte ARBURG Gesellschafter Eugen Hehl bei der Übergabe der Jubiläumsmaschine an Dr. Andreas Lederer, Geschäftsführer der Firma Wilh. Wissner, die sich auf Komponenten für Dessous und Orthopädie spezialisiert hat. Die hochwertige EDRIVE Maschine passe bestens ins Konzept, freute sich dieser über das wertvolle Geschenk. Mit dem neuen ALLROUNDER 370 E will das Unternehmen neue Produkte für die Orthopädie und Medizintechnik entwickeln. Die zum Wettbewerb nominierten Maschine, ein ALLROUNDER 150, fertigt seit 1966 Bandlaschen für Strumpfhalter. Schon vor 45 Jahren wurde eine Lösung konzipiert, um den Stoff automatisch zuzuführen, bevor die Bandlasche durch Aufspritzen einer Kunststoffkomponente komplettiert wird.
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Wie leistungsfähig und langlebig die ersten ALLROUNDER generell waren, belegt auch die Tatsache, dass sich 160 Firmen – aus Deutschland, Europa, Amerika und sogar Südafrika – am Jubiläumswettbewerb "Wirtschaftswunder" beteiligt hatten. Alle setzen ihre ALLROUNDER bis heute in der Spritzteilproduktion ein. Die Erfolgsgeschichte der ALLROUNDER Spritzgießmaschinen durch fünf Jahrzehnte ist wahrhaftig ein Wirtschaftswunder – für die Kunden, für die Branche und natürlich auch für ARBURG. 1961 revolutionierte die Erfindung des ALLROUNDER Prinzips die bisherige Vorstellung vom Spritzgießen. Im Laufe der Jahre hat sich aus dem ALLROUNDER Prinzip einer schwenkbaren Schließ- und umsteckbaren Spritzeinheit die einzigartige Modularität der Spritzgießmaschinen entwickelt. So erfüllen die ALLROUNDER heute punktgenau die Kundenwünsche und anwendungsspezifische Anforderungen.
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| | ARBURG Gesellschafter Eugen Hehl (rechts) gratuliert Dr. Andreas Lederer, Geschäftsführer von Wilh. Wissner. Die Firma gewann beim Jubiläumswettbewerb „Wirtschaftswunder“ einen elektrischen ALLROUNDER 370 E.
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